7. September 2016

Kirche in Konstantinovka

AM 17.10.2015 AUF DEM JUGENDTAG IN FULDA, HABEN DIE JUGENDLICHEN GOTT EIN VERSPRECHEN GEGEBEN.

SIE WOLLTEN EINE KIRCHE IN DER UKRAINE FINANZIEREN UND MIT EINER GRUPPE, DIE DORT ZUSAMMENGESTELLT WURDE, AUCH BAUEN.

DIE GEWINNER DER VERLOSUNGEN SEHT IHR HIER, SOWIE IHRE MOTIVATION UND DIE ERWARTUNGEN, DIE SIE HABEN.

 

Es geht los!!!

Am Freitag den 15.07.16 hat sich die Gruppe von Fulda aus auf den Weg in die Ukraine gemacht!

Nach einer langen Fahrt von Fulda aus, sind alle etwas müde aber wohlbehalten in Kiev angekommen.

Dort gab es etwas zu Essen und einen kleinen Stadtrundgang.

Und am Ende des Tages die langersehnte Nachtruhe ?

Das werden sie für die nächsten Tage auch brauchen.

 

 

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Da man in zwei Wochen eine Kirche bauen will, bleibt keine Zeit zum ausruhen.

Montag früh 07:00 Uhr fällt der erste Hammerschlag! Wer da nicht um 06:00 Uhr aus dem Bett ist, der wird von Jakob Peters (der Bauleiter) persönlich geweckt. ?

Es sind in Konstantinovka „angenehme“ 42 Grad, was die Arbeitsbedingungen nicht gerade erleichtert.

Aber nach einem Tag schon die Wände stehen zu sehen, macht Mut für die folgenden Tage!

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Auch am zweiten Tag geht es mit rasantem Tempo weiter!

Ob Regen oder Hitze, es wird gearbeitet.

Aber seht selber, wie es voran geht.

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Die Gruppe macht große Fortschritte und es stehen alle vier Wände und die Arbeiten für den Dachstuhl haben auch schon begonnen!

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Nach fünf Tagen stehen alle vier Wände mit einem Dach drauf. Man kann mittlerweile erkennen, was es werden wird.

Sogar die Leute vor Ort sind erstaunt über den Fortschritt und sagen immer wieder ganz klar, dass das allein Gottes Segen ist!

Nach einer Arbeitwoche steht die Kirche und die Arbeiten, die innen verrichtet werden müssen, haben auch schon begonnen.

Morgen, am Sonntag, kann sogar schon der erste Gottesdienst abgehalten werden!

Es ist eines der schönsten Dinge, mitzuerleben, wie Gott wirkt! Und Sein Wirken können wir Tag für Tag dort in der Ukraine, in diesem kleinen Ort Konstantinovka sehen.

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Nach einer anstrengenden aber unglaublich gesegneten Woche, ist heute Ruhetag!

Endlich ?

Heute wurde die erste Gemeinschaft in der neuen Kirche gefeiert! Es ist ein unglaubliches Gefühl zu erleben, wie die eigenen Anstrengungen zum Bau des Reiches Gottes, Früchte tragen.

An dem Gottesdienst heute, hatten auch die russischsprachigen Mitglieder der Gruppe Anteil. Aber auch die, die gar kein Wort verstehen oder sprechen können, haben mit einigen Liedern, zur Ehre Gottes beigetragen.

Danke für alle Gebete und die Unterstützung im Geist!

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Es waren mal Trümmer und jetzt ist es eine Kirche.

Die Bauarbeiten verlagern sich immer mehr auf Feinheiten. Mittlerweile wird die Elektrik gemacht und gedämmt.

Das Gebäude steht und ist komplett eingedeckt, was bedeutet, dass selbst bei Regen oder Schnee in diesem neu errichteten Gebäude Gottesdienste abgehalten werden können.

Aber noch ist ja Zeit für den Feinschliff! 😉

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Heute war der letzte Arbeitstag und wir können mal wieder nur über die Segnungen der letzten Wochen staunen.

Wir haben in diesen zwei Wochen viel mehr erreicht, als von Beginn an geplant wurde.

Nach diesen zwei Wochen sind alle Beteiligten müde aber froh und glücklich.

Nach gesegneten zwei Wochen geht es nun für unsere Helfer nach Hause.

Am letzten Tag haben sie noch mal Kiev bewundern dürfen und ein Museumsbesuch war zeitlich auch noch drin.

Zur Zeit sind sie bereits wieder zuhause und werden wahrscheinlich die vielen Eindrücke, die sie während den zwei Wochen gesammelt haben, zu verarbeiten versuchen.